Schreiben und KI
Rahmenbedingungen zum Schreiben mit genKI an der Uni Graz
Infos aus Orientierungsrahmen
Was kann passieren, wenn ich mich nicht an die Regeln halte?
[nach Aktualisierung Orientierungsrahmen]
Überblick Themenbereiche "Schreiben und KI"
Dieser Abschnitt bietet eine allgemeine Einführung zu den Potenzialen und Grenzen des Einsatzes von genKI-Systemen beim wissenschaftlichen Schreiben und ersten Lösungsansätzen.
GenKI kann beim wissenschaftlichen Schreiben in vielen Bereichen unterstützen.
Die Hinweise nach den Pfeilen ⇒ zeigen jeweils, welche Auswirkungen dies auf das Schreiben haben kann und worauf Sie besonders achten sollten.
GenKI ist gut darin …
… große Text- und Datenmengen zu verarbeiten
⇒ Unterstützung beim Gewinnen eines Überblicks
⇒ Herausforderung, sich die Inhalte dennoch selbst anzueignen
… sprachlich geschliffene Texte zu formulieren
⇒ KI-generierte Texte sind z.T. inhaltsleer oder generisch
⇒ Passung zu Textsorte, Publikum und persönlichem Stil muss gewährleistet sein
… beim Schreiben in einer Fremdsprache zu unterstützen
⇒ Sinnvolle Nutzungsform finden, die die eigene Sprachkompetenzentwicklung unterstützt
… Arbeitsschritte zu automatisieren und Aufgaben zu übernehmen
⇒ Gefahr, dass die Ideengenerierung bzw. Forschungsleistung an ein KI-System ausgelagert wird
⇒ Verantwortung muss von Ihnen als Autor:in getragen werden
… Vorschläge zu liefern, mit denen sich eigene Ideen weiterentwickeln lassen
⇒ Darauf achten, ob die Vorschläge zur eigenen Aussageabsicht passen
Wenn Sie genKI beim wissenschaftlichen Schreiben nutzen, ist es wichtig, dass Sie sich der Schwächen, Grenzen und Limitationen bewusst sind.
Die Hinweise nach den Pfeilen ⇒ zeigen jeweils, welche Auswirkungen dies auf das Schreiben haben kann und worauf Sie besonders achten sollten.
KI zeigt Schwächen, wenn es um …
… diskriminierungssensible und stereotypefreie Textproduktion geht
⇒ Überprüfen Sie KI-Generate sorgfältig, insbesondere im Hinblick auf soziale und kulturelle Perspektiven
⇒ Prüfen Sie, ob die Passung zur eigenen Argumentation gewährleistet ist
… originelle, nicht-generische wissenschaftliche Formulierungen geht
⇒ Erkunden Sie ihre eigene Perspektive unabhängig von KI
⇒ Wenn Kreativität wichtig ist, nutzen Sie genKI nicht bzw. nicht ausschließlich
⇒ Oberflächliche und inhaltsleere Aussagen überarbeiten
⇒ Inhaltliche und stilistische Passung zur Textsorte sicherstellen
… Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Funktionsweise geht
⇒ Nachvollziehbarkeit ist ein Qualitätskriterium für gute Wissenschaft
⇒ Schreibende müssen ihren Forschungs- und Schreibprozess möglichst transparent und nachvollziehbar beschreiben
… die zuverlässige Korrektheit von Inhalten geht
⇒ KI-Generate müssen inhaltlich mit wissenschaftlichen Quellen geprüft werden
⇒ genKI nicht nutzen, wenn das nötige Fachwissen fehlt, um die Korrektheit prüfen zu können
… korrekte und überprüfbare Zitate geht
⇒ Zitate müssen immer durch eigene Lektüre überprüft werden
… die Vermeidung von Plagiaten geht
⇒ Werden KI-Generate (mit plagiierten Passagen) direkt in den eigenen Text übernommen, kann dies gegen die gute wissenschaftliche Praxis verstoßen
⇒ genKI nicht nutzen, wenn das nötige Wissen fehlt, um etwaige Plagiate erkennen zu können
Die Trainingsdaten von genKI-Systemen haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Outputs der Systeme. KI-Systeme werden mit historischen Daten trainiert, in denen bestimmte Ethnien, Gender oder soziale Gruppen häufig benachteiligt oder stereotyp dargestellt wurden. KI-Generate übernehmen und reproduzieren in vielen Fällen diese Muster der Trainingsdaten (vgl. Bender et al., 2021, siehe hierzu auch dieses Interview mit Prof. Nicola Marsden).
Werden Texte mit Unterstützung von genKI verfasst, so können sich auf inhaltlicher Ebene stereotype Darstellungen einschleichen, die den Autor:innen womöglich gar nicht bewusst sind. Auch Leser:innen erkennen sie oft nicht und hinterfragen sie daher selten. Auf sprachlicher Ebene orientiert genKI sich an westlichen Mustern und vereinheitlicht dadurch Ausdrücke und Formulierungen (z.B. starke Orientierung an anglo-amerikanischer 5-Paragraph-Essay-Struktur, Präferenz von bestimmten Formulierungen). Spezifische Sprach- und Schreibeigenheiten unterschiedlicher kultureller und sozialer Kontexte können dadurch unsichtbar werden und verloren gehen.
Bezogen auf das Schreiben zeigen Studien, dass KI-gestützte Schreibvorschläge eine unterschiedliche Wirkung auf Mitglieder verschiedener sozialer Gruppen haben. Die experimentelle Studie „AI Suggestions Homogenize Writing Toward Western Styles and Diminish Cultural Nuances“ (Agarwal, Naaman, Vashistha 2025) hat untersucht, wie indische und US-amerikanische Nutzer:innen mit KI-gestützten Autovervollständigungen beim Schreiben umgehen. Die KI-Vorschläge homogenisierten die Schreibstile: insbesondere passten indische Nutzer:innen ihre Texte häufiger an die impliziten kulturellen Präferenzen des (westlich trainierten) KI-Systems an, und ihre Wortwahl näherte sich stärker westlichen sprachlichen Normen an. Weiters profitierten US-amerikanische Nutzer:innen stärker von Effizienzgewinnen als indische Nutzer:innen. Agarwal et al. interpretieren dies als Hinweis darauf, dass der Einsatz westlich trainierter KI-Modelle zu einem Verlust sprachlicher und kultureller Vielfalt führen und Formen von kultureller Homogenisierung bzw. „AI colonialism“ verstärken kann.
Neben dem Einsatz beim wissenschaftlichen Schreiben können KI-Systeme bzw. algorithmische Systeme auch auf anderen Ebenen diskriminieren. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die COMPAS-Software in den USA. Sie schätzt das Rückfallrisiko von Straftäter:innen systematisch für People of Color deutlich höher und für weiße Menschen deutlich niedriger ein, was zu Ungleichbehandlungen im Justizsystem führen kann (vgl. hierzu die Recherche von Angwin et al. (2016), die eine breite mediale Kontroverse auslöste). Ein weiteres Beispiel ist Amazons Recruiting-Software, die Frauen systematisch benachteiligte, weil sie aus früheren Einstellungsdaten gelernt hatte, dass Frauen seltener eingestellt wurden (Dastin 2018).
Eine häufig gestellte Frage lautet: „Was ist das beste KI-Tool zum wissenschaftlichen Schreiben?“
Diese Frage lässt sich aus mehreren Gründen nicht seriös beantworten.
Zum einen entsteht leicht die Vorstellung, dass es ein „perfektes“ Tool gibt, mit dem sich der gesamte Schreibprozess so optimieren lässt, dass das wissenschaftliche Schreiben mühelos wird. Dieser Eindruck wird oft von Werbung in den sozialen Medien verstärkt, die uns Tools verspricht, die quasi alle Schwierigkeiten beim wissenschaftlichen Schreiben eliminieren können. In der Praxis hängt die Eignung eines Tools jedoch stark ab von der jeweiligen Nutzungsart, der Fachdisziplin, dem Schreibprojekt und den persönlichen Präferenzen der Nutzenden.
Zum anderen entwickelt sich der KI-Bereich sehr schnell. Neue genKI Systeme kommen laufend hinzu, bestehende ändern ihre Funktionen oder verschwinden wieder. Vor diesem Hintergrund wäre es nicht seriös, eine Empfehlung für „das beste“ KI-Tool zum wissenschaftlichen Schreiben auszusprechen.
Stattdessen empfehlen wir:
mit verschiedenen KI-Systemen zu experimentieren und eigene Erfahrungen zu sammeln,
zur Inspiration kuratierte Tool‑Listen zu konsultieren (z.B. Von Chatbots zu AI Writing Assistants oder KI-Tools | vk:kiwa),
nicht nur die Funktionalität, sondern auch Kosten und Datenschutz zu berücksichtigen (insbesondere bei kostenlosen Tools, die häufig umfangreiche Nutzerdaten speichern),
einmal studiGPT als datenschutzfreundlichen Chatbot der Universität Graz auszuprobieren.
Direkte Übernahme KI-generierter Textteile in die eigene Arbeit
Orthografie- und Grammatikprüfung mit KI
[coming soon]
Paraphrasieren von Literatur mit KI
[coming soon]
KI als Leseunterstützung verwenden
[coming soon]
Von einer direkten Übernahme von KI-generiertem Text in die eigene Arbeit ist dezidiert abzuraten. Denn wenn Sie eine Schreibaufgabe (z.B. ein Exzerpt, eine Seminararbeit oder eine Masterarbeit) zur Beurteilung einreichen, dann tragen Sie als Autor:in immer die Verantwortung für den Text.
Bei der Nutzung von KI-Technologien müssen Sie stets die Vorgaben in der jeweiligen Lehrveranstaltung beachten. Insbesondere dann, wenn Sie Textpassagen direkt übernehmen, ist es essenziell, dass Sie Ihre Nutzungspraktiken transparent dokumentieren und dabei Ihre Eigenständigkeit als Autor:in sicherstellen. Die unerlaubte oder unverhältnismäßige Verwendung von KI-Tools – z.B., wenn eine Arbeit lange KI-generierte Passagen enthält – kann prüfungsrechtlich als Täuschungsversuch gewertet werden und eine negative Beurteilung zur Folge haben.
Es ist daher in jedem Fall essenziell, dass Sie KI-generierte Texte kritisch bewerten, bevor Sie mit ihnen weiterarbeiten. Insbesondere sollten Sie aufgrund der Fehleranfälligkeit von KI-Technologien alle Informationen genau prüfen und unbedingt noch andere wissenschaftliche Quellen in Ihre Recherche einbeziehen.
Oft klingen KI-generierte Texte stilistisch geschliffen und scheinen auf den ersten Blick zu überzeugen. Wenn man jedoch genauer hinsieht, zeigt sich in vielen Fällen, dass sie den intendierten Kommunikationszweck nicht ganz erfüllen bzw. den Sinn verzerren, den Sie eigentlich transportieren möchten. Daher ist es unabdingbar, dass Sie KI-generierte Texte überarbeiten, um eine gute inhaltliche, strukturelle und stilistische Passung zu erreichen (siehe dazu auch dieses Lernvideo zur Textüberarbeitung).
Speziell für den Umgang mit KI-generierten Texten empfiehlt die Universität Mannheim die folgende Vorgehensweise:
- Prüfung des Inhalts in Bezug auf: Fakten, Falschinformationen, Fehler: Sind die enthaltenen Informationen faktisch korrekt? Spezifische oder generische Antworten: Ist die Frage spezifisch genug beantwortet oder ist die Antwort allgemeingültig und zu wenig auf Ihren konkreten Einsatzzweck bezogen?
- Prüfung der Perspektive: Aus welcher kulturellen und sozialen Perspektive ist der generierte Text verfasst?
- Prüfung der Passung: Passt der Text zu Ihren Erwartungen und Ihrem intendierten Einsatzzweck?
Zusätzlich besteht das Risiko, dass Sie beim Übernehmen von KI-generierten Textteilen Plagiate und Urheberrechtsverletzungen begehen. Die zugrundeliegenden Quellen von KI-Generaten sind für Anwender:innen nicht transparent, sodass KI-Texte unerkannte Plagiate enthalten können, die nicht als Zitat gekennzeichnet sind. Wenn Sie generierte Texte direkt in Ihren Text übernehmen, kann es also sein, dass Sie gegen die Prinzipien der guten wissenschaftlichen Praxis verstoßen.
Stand: 05.08.2026
Was ist eine verantwortungsvolle Nutzung von genKI?
Wie kann ich meine Eigenständigkeit als Autor*in sicherstellen, wenn ich KI in meinen Schreibprozessen nutze?
Die gute wissenschaftliche Praxis verlangt, dass der Forschungsprozess transparent beschrieben wird, damit Lesende nachvollziehen können, wie Sie zu Ihren Ergebnissen gelangt sind. Das beinhaltet u.a., dass die verwendeten Quellen und Werkzeuge angeführt werden müssen, damit diese ggf. nachgeprüft werden können.
Für die Dokumentation der KI-Nutzung bedeutet dies, dass für Lesende klar nachvollziehbar sein sollte, welche Textteile und forschungsrelevanten Informationen von einer KI generiert wurden und wie diese im Erkenntnisprozess genutzt wurden. Es ist daher essenziell, dass Sie Ihre Nutzung von generativen KI immer dokumentieren.
Derzeit werden in verschiedenen Disziplinen unterschiedliche Methoden erprobt, um die Verwendung von KI-Tools zu dokumentieren. In den meisten Disziplinen gibt es aber noch keinen Konsens darüber, wie die Nutzung von generativen KI-Technologien dokumentiert und gekennzeichnet werden soll. Daher finden Sie auf dieser Seite eine Übersicht mit verschiedenen Dokumentationsmöglichkeiten (pdf-Download).
Bedeutung vom wissenschaftlichen Schreiben im Studium
Wenn wir an wissenschaftliche Texte im Studium denken, sehen wir oft vor allem die Endprodukte: die Seminararbeit, den Essay oder die Bachelorarbeit. Schreibaufträge erscheinen dann als Pflichtübungen, die wir möglichst effizient erledigen müssen.
Dabei gerät aus dem Blick, dass der Weg zum Text ein Lernprozess ist. Die Fähigkeiten, die wir dabei erwerben, sind Kernbestandteil akademischer Bildung, unabhängig davon, ob wir später in der Wissenschaft arbeiten oder in anderen Berufsfeldern tätig sind.
Wissenschaftliche Schreibprozesse sind oft herausfordernd und zeitaufwändig. Es kann daher verlockend sein, genKI beim Schreiben als Entlastung einzusetzen, um Zeit zu sparen und zu scheinbar besseren Texten zu kommen.
Wenn wir generative KI jedoch vor allem dazu nutzen, Schreibaufgaben auszulagern und Lernprozesse abzukürzen, verpassen wir zentrale Lernchancen.
Warum es sich lohnt, Texte manchmal bewusst ohne KI zu schreiben
Beim Erlernen des wissenschaftlichen Schreibens eröffnen sich Lernchancen, die sich mindestens auf zwei Ebenen beschreiben lassen.
Auf der Ebene konkreter Fertigkeiten und Kompetenzen können wir beim wissenschaftlichen Schreiben lernen …
Wenn wir eigene Texte verfassen, lernen wir, uns komplexe Sachverhalte zu erschließen. Wir bauen dadurch Wissensbestände auf und entwickeln ein vertieftes Verständnis für unser Thema.
Wissenschaftliches Schreiben erfordert, große Informationsmengen zu verarbeiten, wissenschaftliche Kontroversen zu verstehen, unterschiedliche Perspektiven gegenüberzustellen oder zu integrieren und mit Ambiguität umzugehen. Die Fähigkeiten, die wir dabei erwerben, lassen sich in viele andere berufliche Tätigkeitsbereiche übertragen.
Wissenschaftliches Schreiben ist immer auch eine Gelegenheit, eigene Fragen und Thesen zu untersuchen, wie es Judith Wolfsberger in diesem Zitat treffend auf den Punkt bringt:
„Es geht also darum zu wachsen, von der Student*in, die auswendig lernt und bei Prüfungen brav wiedergibt, was die Lehrenden sich ausgedacht haben, hin zu einer, die selbst fragt, forscht, denkt und schreibt.“ (Wolfsberger, 2021, S. 34).
Beim wissenschaftlichen Schreiben können wir uns also in selbständigem Denken üben, intellektuelle Autonomie gewinnen und Selbstwirksamkeitserfahrungen machen.
Wissenschaftliches Schreiben dient nicht nur dazu, bereits vorhandenes Wissen darzustellen. Viele Schreibende machen die Erfahrung, dass sich ihre eigenen Ideen erst durch das Schreiben klären und weiterentwickeln. Schreiben ist daher auch eine Denkmethode:
„Beim Schreibdenken wird Schreiben zur Denkmethode, die dabei hilft, die eigenen Gedanken in konkrete Worte zu fassen. Wir sehen uns quasi selbst beim Denken zu. Zugleich schreiben wir, um erst herauszufinden, worüber wir nachdenken. Und unser Denken verändert sich wiederum durch das Schreiben. So kommt ein schöpferischer Prozess in Gang, der in neue Denkregionen führen kann.“ (Scheuermann, 2016, S. 12)
Wissenschaftlich zu schreiben bedeutet auch, das von uns erworbene oder erarbeitete Wissen unserer Fachcommunity mitzuteilen. Wir lernen dabei, die Perspektive unserer Adressat*innen mitzudenken und Texte so zu schreiben, dass sie von anderen gut gelesen und verstanden werden können. Diese Fertigkeit ist in den meisten akademischen Berufsfeldern von grundlegender Bedeutung.
Wenn wir diese Fertigkeiten einüben, können wir Haltungen und Fähigkeiten entwickeln, die zu den zentralen Zielen universitärer Bildung gehören. Sie bilden eine wichtige Grundlage für sozial und ethisch verantwortliches Handeln, für gesellschaftliches Engagement (Citizenship) und berufliche Professionalität.
Dazu gehören insbesondere:
- die Fähigkeit, sich schnell und umfassend in neue Themenbereiche einzuarbeiten
Wir lernen, geeignete und vertrauenswürdige Quellen auszuwählen, Inhalte zu erfassen, Relevantes zu filtern und Informationen abwägend zueinander in Beziehung zu setzen. - die Fähigkeit zu analytischem Denken und kritischer Reflexion
Wir entwickeln die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu verstehen, Prämissen und Implikationen zu erkennen und in Alternativen zu denken. - eine systematische, regelbasierte Vorgehensweise
Wir verstehen die Funktion von Theorien und Methoden und können unüberlegte, von Aktionismus, Macht- oder Eigeninteressen geleitete Vorgehensweisen erkennen, vermeiden und ihnen entgegentreten. - die Fähigkeit zu differenzierter Betrachtung und argumentativer Positionierung
Wir lernen eine reflektierte Position einzunehmen, die auch andere Betrachtungsweisen einbezieht, abwägend eine eigene Position zu entwickeln und Argumente dafür zu formulieren. - Durchhaltevermögen, Selbstregulation und Selbständigkeit
Wir üben, längere Arbeitsprozesse zu planen, dranzubleiben und Verantwortung für unsere eigene Lern- und Schreibpraxis zu übernehmen.